Medizinstudium · Pflegepraktikum

Pflegepraktikum – Tag 2

Es war Oberarztvisite, ich durfte teilweise mitlaufen. Der Oberarzt war total nett, aber was der an Fragen gestellt hat…

Ich hoffe, dass ich die noch lerne zu beantworten. In der Haut der Assistenzärztin hätte ich nicht stecken wollen. Wobei dazu gesagt werden muss, dass sie zwar sehr gut deutsch reden kann, aber beim Verständnis dann doch manchmal hapert.Ich hab mir auf jedem Fall mal die Antworten gemerkt, so weit ich konnte. Es ging nämlich ziemlich schnell…

Bei meinem Pflegepraktikum vor 1,5 Jahren empfand ich die Oberarztvisite als langatmig und irgendwo auch langweilig, diesmal war es sehr interessant und ich konnte viel neues lernen.

Auf mich wurde auch die pflegerische Aufnahme eines Inders  „abgedrückt“, da dieser nicht wirklich viel Deutsch konnte und auch nur etwas Englisch. Und das Englisch was die anderen konnten hat nicht so ganz gereicht, um auch noch zu verstehen, was sein Englisch mit starken, einem ganz anderen als gewohnten Akzent bedeutet.

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10 Kommentare zu „Pflegepraktikum – Tag 2

  1. oh ja, diese Fragen der Oberärzte/Chefärzte bei der Visite… ein Graus. V.a. weil sie immer das fragen, was sie grade gut können und worauf man null vorbereitet ist. Aber ich finde, wenn sie es dann als Lehrauftrag an die Jüngeren sehen und daraus keine negativen Konsequenzen folgen, wenn man eine Antwort nicht weiß, dann kann man jede Menge dadurch lernen. Man fühlt sich nur vorm Patienten so doof (deswegen sollte eigentlich so ne Frage vorm Zimmer gestellt werden, um allen das Gesicht zu wahren).

    Fast hätte ich getippt, dass du chirurgische Station erwischt hast (wie geplant), wenn die Visite kurzatmig war… *hihi* Nicht hundert Dosisanpassungen und Tablettendiskussionen wie in der Inneren.

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    1. Es waren eigentlich Fragen zu verschiedenen Herzinsuffizienzen. Und eigentlich genau zu der Pantin. Für mich waren das eher so liebe Fragen, die einem dann auf den richtigen Weg bringen sollten, um dann selbst schlussfolgern zu können. Fragen vor Patienten gab es keine einzige, immer nur vorneweg bei der Besprecung auf dem Flur. Fragen im Zimmer waren nur so Sachen wie „In welcher Dosierung war noch mal das Medikament xy?“ und ähnliches.

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