Känguru

Shoppen extrem

Meine Tante war gerade im USA-Urlaub an der Westküste. Und um shoppen für das Känguru ist sie nicht herumgekommen. Erst recht nicht, als ich dann 2 Tage vor Abflug herausgefunden habe, was es wird. Also war bei ihr shoppen bis zum Gepäcklimit und darüber hinaus angesagt. Komischerweise ist das Handgepäck auch außergewöhnlich groß und nachdem da nichts mehr reingepasst hat haben meine Tante und mein Onkel auch prall gefüllte Jackentaschen bei den dicken Winterjacken 🙂
Und jetzt wird gehofft, dass sie da problemlos durch die Sicherheitskontrolle gebracht bekommen…
Und morgen Mittag sind sie wieder in Deutschland 🙂

Ich glaub ich kann gar nicht mehr so viel selbst kaufen an Babyklamotten, vor allem, weil die beiden im August wieder in den USA sind…

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10 Kommentare zu „Shoppen extrem

  1. Vielleicht hilft es dir zu wissen dass wir von einer Bekannten aus den USA auch Baby Sachen bekommen haben und die Größen dort teilst viel größer ausfallen als in D. 🙂

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    1. Vielen Dank 🙂
      Meine Tante hatte das auch schon gesagt, meine Schwestern, Cousins und Cousinen und ich wurden auch schon in den USA ausgestattet. Daher hat meine Tante jetzt erst mal auch ganz kleine Größen gekauft 🙂

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  2. ich glaube Strampler brauchst du nie selbst zu kaufen – die werden dir von allen Leuten nach der Geburt geschenkt. Ging ne Kumpel jetzt grad so… 😉

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  3. Kurzfassung:
    Wenn der Wert der Waren oder die Menge innerhalb der Reisefreigrenzen liegt, bleiben sie abgabenfrei. Bei Waren des täglichen Bedarfs – dazu gehört zum Beispiel auch Bekleidung – liegt diese Freigrenze bei 175 Euro. Und die ist schnell erreicht. Aber auch danach wird es nicht gleich richtig teuer: „Bis zu einem Warenwert von 350 Euro werden die Abgaben nach einem pauschalierten Verfahren erhoben. Zurzeit sind das in der Regel 13,5 Prozent“.
    „Liegt kein Beleg vor, darf der Zoll Vergleichswerte ansetzen oder den Wert schätzen. Und das kann deutlich mehr sein, als man ursprünglich bezahlt hat.“

    Langfassung:
    http://www.stern.de/familie/stolperfalle-einreise-wenn-der-zollbeamte-auspackt-600279.html

    und wenn man beim Einreisen zollpflichtige Ware einschmuggelt, gibt es zu der nachzuzahlenden Steuer das gleiche nochmal als Strafe dazu. (Wissen aus „Achtung Kontrolle“ von Kabel1 *g*). Deshalb gut überlegen ob man den grünen Weg geht („nix zu verzollen“) oder gleich von vornherein den roten Weg zum Zöllner geht. eins zwei risiko *g*

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    1. Nachdem es eine Flug oder Seereise in ein nicht-EU-Land ist hat man bei der Rückkehr einen Freibetrag von 430€ pro Person. (http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Rueckkehr-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Reisefreimengen/reisefreimengen_node.html)
      Das kann man dann in Dollar umrechnen, mit dem aktuellen Umrechnungskurs, der vom Zoll herausgegeben wurde für den Rückreisezeitraum.
      Und dann ist es am besten Quittungen zu sammeln, eine Tabelle zu führen und bis knapp unter die Freimenge einzukaufen. Nachdem meine Tante und mein Onkel reisen (430€*2) müssten das schon viele Klamotten sein 😀
      Und inzwischen reisen die beiden seit über 20 Jahren jedes Jahr in die USA und hatten noch nie Probleme mit dem Zoll. Ich war auch schon 5 mal da und hatte auch noch nie Probleme. Die Regeln sind eigentlich ziemlich einfach einzuhalten, auch wenn jeder mit einem Koffer hinfliegt und mit zweien zurück 😉

      Die beiden sind dann logischerweise durch den grünen Durchgang gelaufen, waren ja knapp drunter.

      Die Angst war eher wegen der Sicherheitskontrolle: Jackentaschen ausleeren müssen nach dem Durchleuchten und dann auch wieder alles hinein bekommen, sowie nicht für verrückt gehalten werden 😉
      Da gab es aber auch keine Probleme.

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