Allgemein · Känguru

Rückblick Februar 2016 ~ 7. Lebensmonat

Ein wildes Durcheinander zu allem was mir gerade einfällt.

Der Februar war am für sich ein schöner Monat, begann und endete aber mit einem kranken Känguru. 2 oder 3 mal erkältet, je nach dem, wie man zählt. Also eigentlich ständig. Ein paar gesunde Tage gab es dann aber doch zwischen grün-gelber Rotze.

Im Februar (7. Lebensmonat) hat das Känguru erst das Robben und Vorwärtsschmeißen aus dem 4-Füßler-Stand perfektioniert, den Bärenstand entdeckt, den ersten Zahn bekommen, krabbeln gelernt, sitzen gelernt, und dadurch die Wohnung erkundet. Sie zieht sich inzwischen hoch und läuft seit gestern auch mal im Bärengang. Das Krabbeln wird aber nach wie vor perfektioniert, aus dem anfänglichen Tapsern mit einem Bauchplatscher alle 2 Schritte ist jetzt ein relativ sicheres krabbeln geworden, das auch noch bei glatten Böden funktioniert und bei Teppichkanten nicht mehr ins Stocken gerät. Zwischenzeitlich wurde nämlich an der Teppichkante halt gemacht, in den Bärenstand gewechselt und sich dann vorwärts über die Kante geschmissen um diese zu überwinden. Sehr niedlich!

Inzwischen lässt sich die Geschwindigkeit sicher noch verbessern, sie ist aber dann doch schneller als man denkt da, wo sie nicht sein sollte.

Gerade bei meinen Eltern (wo ich am Wochenende war) ist es dann doch nicht mehr so kindersicher. Wird aber wieder!

Durch die neuen Fähigkeiten gab es einige neue Anschaffungen und zumindest meine Wohnung ist jetzt vollständig kindersicher:

Alle Steckdosen gesichert, die Blumentöpfe unerreichbar, vieles gepolstert. Außerdem ist bei uns ein Tripp Trapp eingezogen, der voller Stolz besessen wird. Da ist das Essen plötzlich fast langweilig. Und weil das Känguru tagsüber so viel erlebt und Neues entdeckt hat sie eh gar keine Zeit fürs Essen und holt das nachts nach. Nichts mehr mit durchschlafen, wie es einige Wochen relativ regelmäßig geklappt hat. Da liebe ich stillen und das „Familienbett“, so komme ich zumindest noch zu genügend Schlaf.

Das Känguru ist jetzt 8,8 kg schwer und vermutlich etwas mehr als 70 cm groß und trägt überwiegend Größe 80. Dadurch und durch ihre guten Grobmotorischen Fähigkeiten wird sie jetzt oft für älter gehalten. 

Die Töne aus dem Mund verändern sich auch, still ist es a er selten. Ein röhren wie ein Baby-Elch oder Rabababababa ist immer öfter zu hören, oft erzählt sie aber nur mit Aaaaaaaaaaa oder einem rollenden Rrrrrrrr ganze Geschichten. Mal energisch, mal leise vor sich hin Geräusche machend.

Im Februar durften wir beide noch etwas Neues kennenlernen: Fremdbetreuung. Nur 3h/Woche in der Kinderbetreuung der Uni, aber trotzdem ein großer Schritt. Sonst war ich immer maximal eine Stunde weg und habe sie derweil bei meiner Mutter gelassen. Ich habe derweil angefangen für das kommende Semester zu lernen, um wieder reinzukommen.

Vorbereitend für die Tageseltern gab es für das Känguru vorgezogen die MMR-Impfung. Ich oute mich hiermit nämlich als Angsthase – vor Impfgegenern. Und da wir gerade dabei waren gab es die neue Men B-Impfung gleich mit. Beides gut vertragen (war ja auch nicht anders erwartet), auch wenn gleichzeitig zu den Impfungen in den Beinen noch blaue Flecken auf den Knien zu Vorschein kamen vom vielen Krabbeln, das tut mal einen Tag weh. 

So, ich glaub das wars erst mal 😀

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